Warnsignale, auf die du beim Kauf von Katzenfutter achten solltest 🚨🐱

Niemand kann garantieren, dass Katzen für immer dasselbe Futter essen. Und obwohl all deine Katzen unser Futter lieben, siehst du ab und zu vielleicht etwas Neues auf deinem Instagram-Feed oder im Tiergeschäft in deiner Nachbarschaft.

Von Tag 1 an haben wir uns dagegen entschieden, und obwohl einige unserer modernsten Konkurrenten weiterhin die Wahrheit auf ihrer Verpackung verdrehen, deklarieren wir weiterhin alles, was dir die richtige Entscheidung ermöglicht. Aus diesem Grund haben wir auch eine Liste der häufigsten Warnzeichen 🚨 erstellt, auf die du achten solltest, wenn du Futter für deine kleinen Stubentiger kaufst:

1. Unklare Inhaltsstoffe:

Vermeide Lebensmittel mit unklaren oder allgemeinen Beschreibungen wie "Fleischmehl" oder "97% Fleischanteil". Entscheide dich stattdessen für spezifische Fleischquellen wie "Huhn" oder "Lachs" - am besten solche, die auch alle Innereien  angeben. Kein Nassfutter kann ohne Wasser zubereitet werden - und es würde auch den Zweck von Nassfutter zunichte machen, wenn kein Wasser verwendet wird. Katzen benötigen Flüssigkeit. Achte darauf, wie viel des Fleischanteils tatsächlich frischer Fleischanteil im Trockenfutter ist.

2. Künstliche Konservierungsstoffe:

Achte auf künstliche Konservierungsstoffe wie BHA, BHT und Ethoxyquin. Bevorzuge Produkte, die auf natürliche Weise durch die Verwendung von natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen konserviert werden.

3. Hoher Getreidegehalt:

Katzen sind Fleischfresser, daher sollten Lebensmittel mit übermäßigem Getreide wie Mais, Weizen oder anderen vermieden werden. Auch Soja, das Getreide ist, wird auch viel als Bindemittel in Trockenfutter verwendet. All diese Inhaltsstoffe in hohen Mengen machen keine gesunde Ernährung für deine kleinen Fellbälle aus. Sie sollten niemals gleichwertig (oder höher als) der Fleischanteil im Futter deiner Katzen sein.

4. Füllstoffe und Zusatzstoffe:

Achte auf Füllstoffe wie Cellulose oder übermäßige künstliche Aromen, Farbstoffe oder zugesetzten Zucker. Viele Unternehmen auf dem Markt verwenden diese, um eine Sucht nach ihrem Futter zu schaffen. Die meisten dieser Zusatzstoffe können dazu führen, dass Katzen langfristig Krankheiten entwickeln - also versuche, diese zu meiden.

5. Irreführende Behauptungen:

Sei vorsichtig bei unrealistischen Behauptungen auf der Verpackung, wie "85% tierisches Protein", ohne entsprechende unterstützende Informationen. Marken neigen dazu, diese Angaben auf der Vorderseite hinzuzufügen, aber wenn du einen genauen Blick auf ihre Zutatenliste (Zusammensetzung) wirfst, wirst du sehen, dass sie dies falsch berechnen. Sie lassen alle anderen Zutaten weg und berechnen nur den Anteil des Proteingehalts. Es könnte also durchaus sein, dass das Futter tatsächlich nur 20% Fleischanteil hat - aber davon sind 85% tierisches Protein.

 6. Nachhaltigkeit:

Vermeide Lebensmittel, die nicht in der Nähe des Kauforts hergestellt werden. Die meisten günstigen Lebensmittel (insbesondere Nassfutter) auf dem Markt stammen aus Asien und werden in großen Containerschiffen transportiert - was zu einem enormen CO2-Fußabdruck führt. Achte auch auf Verpackungen mit Logos von Partnern, die bei der Kompensation des CO2-Fußabdrucks, der durch die Verwendung von Plastikverpackungen entsteht, helfen.

Wie wir immer sagen, geben uns Katzen nur Liebe - lassen wir ihnen das Futter zukommen, das sie verdienen ❤️

Und du weißt ja, wo du das Futter finden kannst, das sie verdienen 😉

 


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