Unsere Teamkatzen - 2026 Edition 🐱
Wer arbeitet bei The Better Cat eigentlich wirklich? Natürlich könnten wir jetzt unser Team aus Marketing, Community, Content, Influencer Management und Co. vorstellen.
Aber wir wissen alle: Die eigentlichen Chefs haben Fell.
Deshalb wird es wieder Zeit für unsere Teamkatzen! Einige kennt ihr vielleicht schon aus unseren Social-Media-Kanälen, andere sind ganz neu in der The-Better-Cat-Familie.
Also: Bühne frei für die Stubentiger, die unsere Meetings stören, Produkte testen, Tastaturen blockieren und vermutlich deutlich mehr Einfluss auf unsere Arbeit haben, als sie selbst ahnen.
Obi-Wan

Obi-Wan hatte keinen ganz einfachen Start ins Katzenleben. Er war der Letzte seines Wurfs und hatte schon früh mit einer Augeninfektion zu kämpfen.
Seinen zukünftigen Papa Rachit suchte er sich allerdings ziemlich schnell selbst aus: Beim Kennenlernen kletterte Obi kurzerhand auf seinen Schoß.
Damit war die Entscheidung eigentlich getroffen. Heute geht es dem kleinen Mann gut - und als eine unserer dienstältesten Teamkatzen übernimmt er natürlich besonders gerne die Qualitätskontrolle neuer Produkte.
Oskar

Oskar gehört zu Niklas und ist mittlerweile ein echter Senior im Team.
Vor einigen Jahren wurde bei ihm Diabetes diagnostiziert – eine Erfahrung, durch die Niklas sich noch intensiver mit Katzenernährung und der langfristigen Gesundheit unserer Stubentiger auseinandersetzte.
Heute genießt der rote Kater sein entspanntes Leben in München am liebsten dort, wo Katzen bekanntlich hingehören: in der Sonne.
Wenn irgendwo ein warmer Fleck zu finden ist, stehen die Chancen ziemlich gut, dass Oskar ihn bereits reserviert hat.
Twinkle

Twinkle - in der Familie auch liebevoll Bink genannt - hat sich ihre Menschen praktisch selbst ausgesucht.
Als Lelia noch jünger war, tauchte die ehemalige Straßenkatze eines Tages im Garten der Familie in Dubai auf. Und blieb.
Mittlerweile ist Twinkle stolze 15 Jahre alt - wobei sie von Seniorinnen-Ruhe offenbar noch nicht besonders viel hält. Sie liebt ausgiebige Spaziergänge, diskutiert gelegentlich mit den Nachbarskatzen über Revierfragen und rollt sich anschließend zufrieden auf dem Schoß eines Familienmitglieds zusammen.
Luna

Auch Luna wurde gerettet.
Lelias Familie fand sie als kleines Kitten auf der Straße in Saudi-Arabien. Damals hatte sie mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und wurde von der Familie Schritt für Schritt aufgepäppelt.
Im Laufe der Jahre wurde sie gefühlt immer flauschiger und hat sich inzwischen zu einer professionellen Fellkugel entwickelt.
Am liebsten liegt sie in der Sonne im Garten - dicht gefolgt von ausgiebigen Kuscheleinheiten.
Miss Bowie & Sir Clementine

Bei diesen beiden begann alles mit einem Urlaub in Kroatien.
Kurz nach Lelias Ankunft tauchte dort eine kleine, sehr dünne Schildpattkatze mit nur einem Auge auf.
Die Fremde war überhaupt nicht schüchtern: Sie wollte Streicheleinheiten, Gesellschaft – und offensichtlich auch etwas zu essen.
Zum Glück reist Lelia offenbar so, wie jeder normale Katzenmensch reisen sollte: mit Katzenfutter im Gepäck.
Schon bald entwickelte sich ein kleines Ritual. Morgens, mittags und abends bekam die Katze Futter, zwischendurch wurde auf der Terrasse gekuschelt.
Und natürlich bekam sie irgendwann auch einen Namen: Miss Bowie, passend zu ihren auffälligen Augen.
Während des gesamten Urlaubs überlegte Lelia, wie sie ihr langfristig helfen könnte. Einfach mit nach Deutschland nehmen ging aufgrund der notwendigen Formalitäten und Einreisebestimmungen natürlich nicht.
Dann enthüllte Miss Bowie allerdings noch ein kleines Detail. Oder besser gesagt: vier kleine Details. Sie hatte vier wenige Wochen alte Kitten. Spätestens da war klar, dass die Katzenfamilie Hilfe brauchte.
Nach vielen Telefonaten und einiger Überzeugungsarbeit konnte Lelia Miss Bowie und ihre vier Babys in einem nahegelegenen Tierheim unterbringen. Voraussetzung war, dass die medizinischen Kosten für alle fünf übernommen wurden.
Zu diesem Zeitpunkt stand für Lelia allerdings bereits fest: Miss Bowie würde irgendwann mit nach Deutschland kommen.
Nach Wartezeit, Impfungen, Behandlungen und einem langen Transport kamen Miss Bowie und Sir Clementine schließlich in ihrem neuen Zuhause in Deutschland an.
Und eines ihrer Kitten hatte sich ebenfalls ziemlich erfolgreich ins Herz geschlichen: Clementine.
Nach Wartezeit, Impfungen, Behandlungen und einem langen Transport kamen Miss Bowie und Sir Clementine schließlich in ihrem neuen Zuhause in Deutschland an.
Heute wird durch die Wohnung getobt, ausgiebig gekuschelt und das sichere Leben genossen.
Kazuya & Ahiru

Kazuya, meistens einfach Kazu genannt, ist ein Britisch-Kurzhaar-Kater mit einer ziemlich beeindruckenden Geschichte.
Als Jona ihn adoptierte, wusste sie noch nicht, wie umfangreich seine gesundheitlichen Probleme waren.
Schon als Kitten hatte Kazu unter anderem mit Lungen- und Herzproblemen zu kämpfen. Seine Prognose war damals alles andere als gut und seine Lebenserwartung wurde sehr niedrig eingeschätzt.
Doch Kazu hatte offensichtlich andere Pläne. Heute ist er längst über die ursprünglichen Prognosen hinausgewachsen und zeigt ziemlich eindrucksvoll, dass er noch einiges vorhat.

Ahiru ist der junge Ragdoll im Haushalt – und damit gewissermaßen Kazus kleiner Adoptivbruder.
Wenn er Kazu nicht gerade durch die Wohnung jagt, wird umdekoriert, etwas untersucht oder getestet, ob ein Gegenstand vielleicht doch essbar sein könnte.
Kurz gesagt: Ahiru befindet sich aktuell noch in seiner „Aber was passiert, wenn ich DAS mache?“-Lebensphase.
Und Jona vermutlich in ihrer „Warum ist es plötzlich so still?“-Phase.
Findus & Fiete

Findus und sein Bruder Fiete wurden im September 2024 im Hamburger Tierschutzverein geboren.
Ihre Mutter war eine gerettete, trächtige Straßenkatze und brachte dort insgesamt fünf Kitten zur Welt - drei Mädchen und zwei Jungs. Findus und Fiete wurden zunächst adoptiert, kamen aber kurze Zeit später wieder ins Tierheim zurück.
Dort wurden sie Anfang 2025 von Theo und Noa entdeckt. Der geplante Tierheimbesuch endete entsprechend mit: zwei Katzen mehr im Haushalt.
Findus ist der ruhigere der beiden Brüder.
Beim Essen sitzt er am liebsten auf Noas Schoß, nachts schläft er bei seinen Menschen im Bett und wenn Spielen angesagt ist, bringt er seine Spielzeuge gerne gleich selbst vorbei.
Ansonsten erkundet er seinen Garten oder zieht sich für ein wichtiges Nickerchen in seine Lieblingshängematte zurück.

Fiete ist der verrücktere der beiden Brüder. Er klaut gerne Essen, wenn keiner guckt, oder klettern gerne auf den Schoß seiner Bezugsmenschen.
Dabei war Fiete anfangs eigentlich der schüchternere der beiden.
Heute rollt er sich entspannt auf dem Boden herum, lässt sich den Bauch kraulen und findet mittlerweile sogar Gäste ganz akzeptabel. Außerdem ist er mittlerweile mutig genug, um seinen Bruder auf kleinen Spaziergängen zu begleiten.
Am Liebsten sitzt er auf Theo's Schoß oder weckt ihn um 3 Uhr nachts, um sich Streicheleinheiten einzuholen.
Georgie & Pepper

Bei Vivienne stand schon lange fest: Ein Leben ohne Katzen? Keine Option.
Sie ist selbst mit Katzen aufgewachsen und wusste deshalb auch nach ihrem Umzug nach Hamburg ziemlich schnell, dass in ihrer neuen Wohnung noch etwas fehlte.
Oder jemand. So kam Georgie in ihr Leben.
Georgie ist heute zwar der große Bruder im Haushalt, innerlich aber ein kleiner Angsthase geblieben. Bei fremden Menschen wird lieber erst einmal vorsichtig beobachtet. Hat man allerdings sein Vertrauen gewonnen, zeigt sich eine ganz andere Seite:
Georgie liebt Kuscheleinheiten – nur eben exklusiv mit seinem sorgfältig ausgewählten Kreis an Lieblingsmenschen.

Etwa zwei Jahre später bekam Georgie Gesellschaft. Pepper zog ein - und brachte charakterlich ziemlich genau das Gegenteil mit.
Er ist neugierig, aufgeweckt und grundsätzlich daran interessiert, herauszufinden, was überall passiert. Vorzugsweise auch nachts.
Warum schlafen, wenn man stattdessen um drei Uhr morgens ein wichtiges Forschungsprojekt im Flur durchführen könnte?
Obwohl Georgie und Pepper völlig unterschiedliche Charaktere haben, sind die beiden inzwischen unzertrennlich.
Felipe

Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte Felipe bei einem älteren Paar.
Nachdem sein ehemaliger Besitzer verstarb, musste allerdings ein neues Zuhause für ihn gefunden werden.
Über eine Freundin von Lucias Mutter kam Felipe schließlich zu Lucia und ihrer Familie.
Und dort stellte sich schnell heraus: Trotz orangenen Fells ist Felipe erstaunlich entspannt.
Er ist im Grunde ein großer Teddybär, der am liebsten Zeit mit seinen Menschen verbringt und für Kuscheleinheiten eigentlich immer zu haben ist.
Eine bemerkenswerte Abweichung von der üblichen Orange-Cat-Statistik.
Wanda

Wandas Geschichte begann im Sommer 2022.
Lucia und ihre Schwester entdeckten damals eine junge Streunerin in der Nähe eines Kinos und bemerkten schnell, dass sie vermutlich trächtig war.
Als sie am nächsten Tag wiederkamen, fanden sie Wanda gemeinsam mit drei kleinen Kitten. Kurzerhand wurde die gesamte kleine Katzenfamilie mit nach Hause genommen.
Seitdem durften Lucia und ihre Familie dabei zusehen, wie sowohl Wanda als auch ihre drei Babys groß wurden.
Aus einem zufälligen Fund vor dem Kino wurde also ziemlich schnell eine komplette Katzenfamilie.
Miss Chloe

Miss Chloe gehört zu Madison - und ist gewissermaßen eine unserer internationalsten Teamkatzen.
Madison adoptierte Chloe bereits sehr früh während ihrer College-Zeit, als sie noch in den USA lebte.
Seitdem hat Chloe ziemlich viel gemeinsam mit ihren Menschen erlebt. Irgendwann stand sogar ein deutlich größerer Umzug an: von den USA nach Deutschland.
Natürlich kam Chloe mit. Heute lebt sie gemeinsam mit Madison und ihrem Mann in Deutschland – inklusive eigenem Garten und einem hohen Lebensstandard.
Kopfnuss & Peterson

Kopfnuss und Peterson gehören zu Natalja und wurden gemeinsam adoptiert.
Mittlerweile sind beide sechs Jahre alt. Biologische Schwestern sind sie zwar nicht, aber das interessiert die beiden allerdings eher wenig.
Im Alltag verhalten sie sich nämlich ziemlich häufig so, als wären sie es doch. Mal unzertrennlich, mal vermutlich genervt voneinander - eben ganz normales Geschwisterleben.
Besonders wichtig sind die beiden für Natalja aber noch aus einem anderen Grund.
Kopfnuss und Peterson waren in den vergangenen Jahren auch in schwierigen Zeiten an ihrer Seite.
Und manchmal sind es schließlich genau diese stillen, alltäglichen Momente mit unseren Katzen, die sie zu so einem wichtigen Teil unseres Lebens machen.

Pommes & Jiji

Pommes dürfte einigen von euch bereits bekannt vorkommen.
Auf seinem Social-Media-Account @katerpommes dokumentiert Papa Andrej regelmäßig das Leben mit dem ehemaligen Fundkater.
Vor einiger Zeit nahm Andrej Pommes bei sich auf.
Seitdem wird online fleißig über den gemeinsamen Alltag berichtet – inklusive all der kleinen und großen Situationen, die entstehen, wenn eine Katze beschließt, dass eigentlich sie der Content Creator ist.
Nachdem er Pommes lange alleine hielt, entschied er sich vor knapp einem halben Jahr, eine zweite Katze dazu zuholen. Im Tierheim Buchholz, aus dem auch Pommes stammt, lernte er Jiji kennen. Die Jungkatze bringt viel Chaos in das Leben der kleinen Familie - aber, nach einer kurzen Eingewöhnungszeit gehört sie nun fest zur Familie.
Fazit
Seit unserer letzten Teamkatzen-Runde hat sich einiges verändert. Neue Menschen sind zum Team gekommen, neue Katzen ebenfalls.
Andere Stubentiger begleiten ihre Menschen schon seit vielen Jahren, sind mit ihnen umgezogen, wurden gerettet, aufgepäppelt oder haben sich ihre Familien kurzerhand selbst ausgesucht.
Und genau das mögen wir an diesen Geschichten so sehr.
Denn hinter fast jeder Teamkatze steckt eine ganz eigene kleine Geschichte darüber, wie Mensch und Miez zueinandergefunden haben.
Von Dubai über Saudi-Arabien und Kroatien bis Hamburg, München und die USA: Unsere Teamkatzen kommen inzwischen aus ziemlich vielen Ecken der Welt.
Heute verbindet sie allerdings eine wichtige Gemeinsamkeit: Sie werden sehr geliebt.
Und natürlich bilden wir uns weiterhin ein, dass bei The Better Cat die Menschen das Unternehmen führen. Die Katzen lassen uns bislang freundlicherweise in diesem Glauben.

Hinterlassen Sie einen Kommentar