Beschützen Katzen ihre Besitzer?

Die Mensch-Katze-Beziehung

Katzen sind seit Tausenden von Jahren domestiziert und teilen unser Zuhause und Leben. Obwohl sie oft als distanziert gelten, zeigen Studien, dass Katzen starke Bindungen zu ihren Besitzern aufbauen, ähnlich wie Hunde oder sogar Babys. Sie verlassen sich auf uns für Komfort und Sicherheit.

Schutzinstinkt bei Katzen

Katzen können aufgrund dieser engen Bindungen Schutzbedürfnisse entwickeln. Im Gegensatz zu Hunden greifen sie jedoch selten direkt an, sondern warnen eher vor potenziellen Gefahren. Schutzbedürftige Katzen folgen dir möglicherweise im Haus und schlafen in deiner Nähe. Sie warnen vor Gefahren durch Geräusche.

Anzeichen für den Schutzinstinkt

Einige Anzeichen dafür, dass deine Katze dich beschützt, sind aufgestellte Haare, fauchen oder knurren. Dies kann problematisch werden, wenn sie überbeschützend werden und Besucher oder andere Familienmitglieder als Bedrohung sehen.

Aggressives Verhalten verhindern

Belohne oder bestrafe aggressives Verhalten nicht, da dies entweder die Aggression verstärken oder Angst verursachen kann. Ignoriere stattdessen negatives Verhalten und versuche, die Katze abzulenken.

Interesse der Katzen an ihren Besitzern

Studien zeigen, dass Katzen nicht nur für Nahrung und Wasser auf Menschen angewiesen sind, sondern auch für sozialen Kontakt und Sicherheit. Trotz ihres unabhängigen Verhaltens können Katzen tiefe Zuneigung zu ihren Besitzern entwickeln.

Bewachen Katzen das Zuhause?

Katzen können auch ihr Zuhause schützen, meist durch akustische Warnungen vor Eindringlingen. Sie vermeiden jedoch meist direkte Konfrontationen mit Menschen.


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