Wenn deine Katze Durchfall hat: Ursachen verstehen und richtig einordnen
Du willst morgens nur schnell die Katzenklos sauber machen. Einmal schaufeln und dann weiter in der Morgenroutine. Heute ist aber etwas anders: Nicht, weil das Streu diesmal brav in der Box geblieben ist. Sondern weil der Kot anders aussieht. Nicht fest, nicht geformt. Ein weicher Haufen, der mit Streu paniert ist.
Und dann hast du sofort diese Frage im Kopf: Woran kann es jetzt gelegen haben? Oder du denkst: Nein, nicht schon wieder.
Wenn du dich hier wiedererkennst, dann bist du bei diesem Ratgeber genau richtig.
Du bekommst einen Überblick über die häufigsten Ursachen und lernst, wie du Durchfall bei deiner Katze erkennst und einordnest. Wie es danach mit der Behandlung von Durchfall weitergeht, folgt im zweiten Teil.
1. Ab wann hat meine Katze wirklich Durchfall?
Doch bevor wir uns die möglichen Auslöser anschauen, werfen wir einen kurzen Blick auf die Grundlagen.
1.1 Was ist Durchfall eigentlich?
Von Durchfall spricht man, wenn der Kot wiederholt deutlich zu weich oder flüssig ist und seine normale Form verliert. Um es etwas bildlicher zu machen:
Statt einer harten, braunen Wurst oder kleinen, geformten Kotstücken bleibt am Ende eher etwas Formloses übrig. Weich, breiig, manchmal schon fast wie eine Pfütze.
Ein einzelner weicher Haufen kann trotzdem im Rahmen einer grundsätzlich gesunden Verdauung vorkommen. Erst wenn es sich wiederholt oder deutlich flüssiger wird, spricht man eher von Durchfall im eigentlichen Sinn.
Und ganz wichtig: Durchfall ist ein Symptom, keine Diagnose. Er zeigt dir nur, dass im Darm gerade etwas nicht so läuft wie sonst. Die eigentliche Ursache kann ganz unterschiedlich sein.
1.2 Was ist noch normal und was nicht?
Grob gesagt wirkt es oft weniger dramatisch, wenn es einmalig auftritt und deine Katze sich sonst ganz normal verhält. Frisst sie wie gewohnt, ist sie wach, interessiert und macht ihren üblichen Kram, ist das erst mal eine beruhigende Beobachtung.
Auffälliger wird es, wenn der Kot sehr wässrig ist, wenn es sich über den Tag wiederholt oder wenn du merkst, dass deine Katze sich insgesamt unwohl fühlt.
Spätestens wenn es mehr als ein, zwei Mal passiert oder zusätzliche Symptome dazukommen (zum Beispiel Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Erbrechen), würde ich das zeitnah beim Tierarzt abklären lassen. Wenn deine Katze dagegen topfit ist und es nur einmalig weicher Kot ist, kannst du oft erst mal beobachten, ob es sich von selbst wieder einpendelt.
1.3 Wie Durchfall grundsätzlich entsteht
Normalerweise entzieht der Darm dem Nahrungsbrei wieder Wasser. Diese Rückaufnahme nennt man Rückresorption. So wird aus dem Darminhalt am Ende geformter Kot.
Bei Durchfall funktioniert das nicht mehr richtig. Das kann an diesen Mechanismen liegen:
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Die Darmwand ist gereizt oder geschädigt. Dann kann sie Wasser schlechter aufnehmen.
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Im Darminhalt sind Stoffe, die Wasser anziehen. Sie wirken wie ein Magnet für Flüssigkeit. Dadurch bleibt nicht nur mehr Wasser im Darm, es kann sogar zusätzliche Flüssigkeit aus dem Körper in den Darminhalt nachgezogen werden.
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Der Darm arbeitet zu schnell. Dann bleibt einfach zu wenig Zeit, um Wasser zurückzuholen.
Das erklärt auch, warum sehr unterschiedliche Auslöser am Ende ähnlich aussehen können.

2. Die häufigsten Ursachen von Durchfall bei Katzen
Wenn Durchfall auftaucht, lautet die erste Frage oft: Warum hat meine Katze Durchfall? Leider gibt es darauf selten eine schnelle Antwort, weil ganz unterschiedliche Auslöser am Ende gleich aussehen können. Hier kommen die Ursachen, die einem als Tierarzt am häufigsten begegnen.
2.1 Veränderung bei Fütterung oder im Alltag
Wenn Katzen Durchfall bekommen, steckt erstaunlich oft etwas ganz Banales dahinter. Nichts Dramatisches. Eher so ein kleiner Stolperer im Alltag, der den Darm kurz aus dem Takt bringt. Und manche Katzen zeigen das eben schneller als andere, etwa über die Verdauung.
Typische Auslöser sind:
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Futterumstellung: neue Marke, neue Sorte, andere Proteinquelle oder ein Wechsel zwischen Nassfutter und Trockenfutter
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Zu viele Extras: viele Leckerli, neue Snacks, Reste vom Tisch
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Verdorbenes Futter: altes Nassfutter, offene Verpackungen, Reste aus dem Abfalleimer
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Stress: stressbedingte Reizung oder Entzündung im Dickdarm (Stresskolitis), z. B. Umzug, Besuch, neues Tier, Tierarzt, Veränderungen in der Routine.
Gerade beim Futterwechsel passiert es oft, weil er zu abrupt ist. Viele stellen von einem Tag auf den anderen komplett um. Der Darm hat so nicht genug Zeit, sich an die neue Zusammensetzung zu gewöhnen.
2.2 Parasiten: unbeliebte Mitbewohner im Darm
Parasiten sind ein häufig unterschätzter Klassiker. Viele denken dabei nur an Freigänger. Aber auch Wohnungskatzen können sich anstecken, zum Beispiel über eingeschleppte Erreger, neue Tiere oder kontaminierte Gegenstände (z.B. Straßenschuhe).
Hier gibt es eine Vielzahl ekliger Mitbewohner, deshalb hier ein paar wichtige Beispiele:
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Giardien: einzellige Darmparasiten, die Durchfall auslösen können. Typisch sind wiederkehrende Durchfall-Episoden, dazwischen kann der Kot auch wieder ganz normal aussehen. Häufig ist der Kot schleimig, manchmal auffällig übel riechend.
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Kokzidien: selten, eher bei jungen Katzen und in Gruppenhaltung, zum Beispiel im Tierheim oder beim Züchter. Schwere Verläufe bei sehr jungen oder geschwächten Katzen möglich
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Würmer: Höheres Risiko bei Jungtieren, Freigängern und Katzen, die Beutetiere fressen. Neben Durchfall weitere Symptome wie Abmagerung, ein stumpfes Fell oder allgemeine Mattigkeit.
2.3 Infektionen: wenn Erreger den Darm reizen
Neben Parasiten können auch Bakterien oder Viren den Darm irritieren. Bei Wohnungskatzen passiert das seltener durch direkten Kontakt zu fremden Tieren, sondern eher über indirekte Wege: zum Beispiel über neu eingezogene Katzen, mitgebrachte Erreger an Schuhen oder Händen, verunreinigte Näpfe oder über rohes Futter und Beutetiere.
Mögliche bakterielle Auslöser sind zum Beispiel:
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Salmonellen
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Campylobacter
Auf der Virus-Seite spielen je nach Situation unter anderem eine Rolle:
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felines Coronavirus (FCoV): Viele Katzen sind stille Träger. Wenn es Probleme macht, dann eher als wiederkehrender, weicher Kot oder Durchfall, besonders in Mehrkatzenhaushalten oder bei Stress.
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Parvovirus (Katzenseuche): schwere Erkrankung v.a bei ungeimpften Kitten und Jungtieren, kann schnell lebensbedrohlich werden
Bei infektiösen Ursachen sieht man häufiger Begleitzeichen wie weniger Appetit und Mattigkeit, manchmal auch Erbrechen und Fieber.

2.4 Unverträglichkeit oder Allergie: wenn Futter dem Körper nicht schmeckt
Ich höre oft, dass viele Katzeneltern diese Begriffe häufig verwechseln. Kein Wunder, schließlich ist die Beobachtung ähnlich: Ein Futter mit bestimmten Zutaten wird gefüttert, dann sofort Durchfall. Dabei sind es medizinisch gesehen ganz unterschiedliche Dinge:
Eine echte Futtermittelallergie ist eine Reaktion des Immunsystems. Der Körper stuft einen eigentlich harmlosen Futterbestandteil wie ein Protein als Feind ein und reagiert mit einer starken Immunantwort.
Darum zeigt sich eine Allergie oft nicht nur im Darm: Häufig kommen auch Haut- oder Ohrenprobleme dazu, zum Beispiel Juckreiz, gerötete Haut, Pfotenlecken oder wiederkehrende Ohrentzündungen.
Eine Unverträglichkeit ist dagegen keine Immunreaktion. Hier reagiert der Verdauungstrakt selbst empfindlich, zum Beispiel weil bestimmte Bestandteile den Darm reizen, die Verdauung überfordern oder die Darmflora aus dem Takt bringen. Das kann sich sehr schnell bemerkbar machen und bleibt oft eher auf den Magen-Darm-Trakt beschränkt.
2.5 Organische Ursachen: wenn der Grund tiefer liegt
Wenn Durchfall immer wiederkehrt, länger anhält oder du zusätzlich Gewichtsverlust bemerkst, kann das auch an organischen Ursachen liegen:
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IBD (entzündliche Darmerkrankung): Dabei ist die Darmschleimhaut chronisch entzündet. Das führt zu wiederkehrend weichen Kot oder Durchfall, manchmal in Schüben.
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Probleme mit Bauchspeicheldrüse, Leber oder Galle: Diese Organe steuern Verdauungsenzyme und die Fettverdauung. Bei Problemen wird die Nahrung nicht richtig verdaut, was den Darm reizen kann.
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Schilddrüsenüberfunktion: eher bei älteren Katzen. Der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, wodurch der Darm zu schnell arbeitet und Futter nicht ausreichend entwässert und verdaut wird
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Tumoren: selten, aber im Alter möglich, oft zusammen mit Gewichtsverlust. Dabei können die Tumore im Darm selbst sein oder in Organen liegen, die die Verdauung mitsteuern (z. B. Leber oder Bauchspeicheldrüse)
2.6 Medikamente, Giftstoffe, Fremdkörper: seltene Notfälle
Manchmal liegt der Auslöser nicht im Futter selbst, sondern daran, dass die Katze etwas aufnimmt oder verschluckt, das den Magen-Darm-Trakt reizt oder sogar gefährlich werden kann.
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Giftstoffe und Pflanzen: Das kann vom Putzmittel über Insektizide bis zur Zimmerpflanze reichen. Je nach Stoff und Menge reicht die Spanne von einer einfachen Magen-Darm-Reizung bis zur echten Vergiftung, die den ganzen Körper mit betrifft. Wenn etwas Giftiges über das Maul aufgenommen wird, ist Durchfall dabei oft eines der zentralen frühen Zeichen, häufig zusammen mit Erbrechen und starkem Speicheln.
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Fremdkörper: Typische Kandidaten sind Schnüre, Folien, Teile von kaputtem Spielzeug oder Kleinteile, die deine Katze mehr oder weniger absichtlich aufnimmt. Manchmal geht so etwas tatsächlich einfach durch und wird mit dem Kot ausgeschieden. Es kann aber auch hängen bleiben, die Darmwand verletzen oder den Darm teilweise bis komplett verstopfen. Dann staut sich Darminhalt auf, der Darm wird überdehnt und im schlimmsten Fall wird die Darmwand so stark geschädigt, dass es schnell kritisch wird.
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Medikamente: Daneben können auch bestimmte Medikamente wie Antibiotika die Darmflora durcheinanderbringen. Wenn das Gleichgewicht der Darmbakterien kippt, nennt man das eine Dysbiose. Dadurch vermehren sich manche Darmbakterien stärker als andere, was die Darmschleimhaut reizen kann.
Giftstoffe und Fremdkörper sind potenzielle Notfälle. Wenn du den Verdacht hast, dass deine Katze etwas Giftiges aufgenommen oder etwas verschluckt hat und sie wirkt akut schlecht, dann ist das ein Fall für schnelle Abklärung in der Tierklinik.
3. Durchfall bei Katzen erkennen: worauf du achten solltest
3.1 Konsistenz: von weich bis wässrig
Durchfall ist nicht immer gleich, sondern hat verschiedene Abstufungen. Die Konsistenz ist dabei ein wichtiges Signal: Je wässriger der Kot ist, desto mehr Flüssigkeit verliert der Körper über den Darm.
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Weich, aber noch geformt: Die Wurst ist noch da, wirkt aber matschig und weich.
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Breiig, ohne klare Form: Eher ein Haufen, der schnell zerläuft, sobald er liegt.
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Wässrig: Deutlich flüssig, mit Pfützen, Spritzern oder komplett ohne feste Bestandteile.
3.2 Beimengungen wie Schleim, Blut, unverdaute Reste
Beim Blick in die Katzentoilette ist nicht nur die Konsistenz wichtig. Auch Beimengungen können dir Hinweise geben, was im Darm gerade los ist.
Schleim sieht oft aus wie ein glibberiger Film oder wie klare, gelbliche Fäden. Das passiert häufig bei Reizungen im hinteren Darmabschnitt.
Blut im Kot kann je nach Farbe einen Hinweis geben, wo es herkommt.
Hellrotes Blut stammt meist aus dem hinteren Darmabschnitt oder vom After, also eher nah am Ausgang. Das kann zum Beispiel durch starkes Pressen oder eine gereizte Schleimhaut passieren und auch einmalig vorkommen.
Dunkles, teeriges Blut kommt dagegen eher aus weiter oben im Verdauungstrakt. Das spricht für eine Blutung, die schon früher im Magen-Darm-Trakt passiert und das würde ich immer ernst nehmen.
Unverdaute Reste können auffallen, wenn der Darminhalt sehr schnell durchläuft. Manchmal sieht man auch Dinge, die da eigentlich nicht hingehören, zum Beispiel Gras oder Pflanzenteile.
In seltenen Fällen sieht man bei einem Wurmbefall tatsächlich Würmer im Kot. Eier sieht man dagegen nicht, die sind mikroskopisch klein.
3.3 Häufigkeit, Drang und Unfälle neben dem Klo

Nicht nur der Kot selbst zählt, auch das Verhalten rund um den Kotabsatz kann dir wichtige Hinweise zum Einordnung liefern.
Wenn deine Katze sehr häufig aufs Klo muss, aber nur kleine Mengen absetzt, passt das eher zu einem Problem im Dickdarm. Wenn sie dagegen seltener geht, dafür aber größere Mengen auf einmal absetzt, steckt häufiger etwas im Dünndarm-Bereich dahinter.
Und wenn Kot neben dem Klo landet, ist das selten Trotz. Meist ist es schlicht Dringlichkeit oder Unwohlsein. Manche Katzen schaffen es dann nicht rechtzeitig oder meiden das Klo, weil sie dort schon unangenehme Erfahrungen gemacht haben (Pressen, Schmerzen, Krämpfe).
4. Warum bei Durchfall die Suche nach den Ursachen oft echte Detektivarbeit ist
Durchfall gehört zu den häufigsten Gründen, warum Katzen in der Praxis landen. Und dann ist es kein schneller, klarer Fall, sondern oft Detektivarbeit. Schließlich gibt es viele mögliche Ursachen und der Kot allein erzählt selten die ganze Wahrheit.
Wie viele Tierärzte kenne auch ich das aus dem eigenen Freundeskreis: Plötzlich kommt ein Foto aus der Katzentoilette aufs Handy mit der Nachricht "Meine Katze hat Durchfall, woher kommt das?" Ich verstehe total, dass man da am liebsten sofort eine klare Diagnose hätte. Nur leider liefert so ein Bild, wenn überhaupt, nur kleine Hinweise, aber es überführt noch keinen Schuldigen.
Was am Ende wirklich hilft, sind handfeste Befunde. Oft startet man mit einer Kotuntersuchung, um Parasiten und bestimmte Infektionen möglichst schnell auszuschließen. Je nach Gesamtbild kommen Blutwerte dazu, um Entzündung oder Organwerte einzuordnen. Und weitere Schritte wie etwa Ultraschall, um Darm und Organe genauer anzuschauen.
Ich muss dann leider oft genau das sagen, was keiner hören will, wenn er gerade nur schnell eine Antwort möchte: Katze einpacken, Kot eintüten und zur Abklärung ab zu deinem Tierarzt.
5. Damit aus Durchfall kein Dauerfall wird
Wenn deine Katze Durchfall bekommt und es nicht ein einmaliger Ausrutscher ist, ist der nächste notwendiger Schritt aus meiner Sicht immer der Tierarzt. Nicht nur, um die Ursache zu finden, sondern auch, um früh die ersten Maßnahmen zu starten, damit es deiner Katze schnell wieder besser geht.
Aber das schauen wir uns im nächsten Blog an: hier geht es dann darum, wie die richtige Ursache diagnostiziert und behandelt wird und was du zu Hause unterstützend tun kannst.
Über die Autorin

Larissa Csanády ist Tierärztin. Sie hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München von 2014 bis 2020 studiert. Sie hat außerdem mehrere Jahre Erfahrung in einer Kleintierpraxis. Nach Erhalt ihrer Approbation startete Larissa in einer Gemischtpraxis im Berchtesgadener Land. Zeitgleich entwickelte sie eine Liebe fürs Schreiben.
Deshalb hat sie Ende 2022 die Lambda Wortmanufaktur als spezialisierte Textagentur für Tiermedizin, Medizin und Tiertexte gegründet.

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